11. Februar bis 26. März 2017 NORDWESTSCHWEIZ Stephan Hauswirth / Reto Leibundgut / Susi Kramer / Stefan auf der Maur Bruno Seitz / Elisabeth Stalder / Willy Suter / Peter Tschan / Rudolf Tschudin Kuratorenteam: Vernissage mit Apéro Freitag 10. Feb. 18 Uhr In Anlehnung an die letztjährige Ausstellung Jurasüdfuss, präsentiert die Kunsthalle Palazzo als erste Gruppenausstellung im neuen Jahr Positionen zeitgenössischer Kunst aus der Nordwestschweiz, vor allem Malerei, Objekt und Skulptur. Die unterschiedlichen Räume im Palazzo eignen sich hervorragend, Kunstwerke zu präsentieren, welche aus sehr verschiedenen Materialien und mit unterschiedlichen Techniken hergestellt werden, sodass sie sowohl einzeln, als auch als Werkgruppen gelesen werden können. Die in den Ateliers und Werkstätten ausgewählten Arbeiten lassen die jeweils eigene und individuelle Handschrift der Künstlerinnen und Künstler deutlich zum Vorschein kommen. Einige Arbeiten sind neu entstanden und kommen frisch aus den Ateliers, andere Arbeiten sind noch nie oder kaum je ausgestellt worden. Eine Arbeit wird vor Ort und speziell auf eine Wand im grossen Ausstellungsraum hin konzipiert und ausgeführt. Eine weitere Arbeit steht im Aussenraum und nimmt Verbindung mit den Arbeiten im Empfangsraum der Kunsthalle Palazzo auf. Ueberhaupt spielen Verbindungen bei dieser ersten Gruppenausstellung im neuen Jahr eine wichtige Rolle. Verbindungen innerhalb der Stile von Malerei, Objekt und Skulptur im speziellen, aber auch Verbindungen zwischen ‚alter und junger Kunstʼ, zwischen Stadt und Landschaft in der Nordwestschweiz im allgemeinen. Kunst verstanden als visuelle Sprache, die sichtbar, „begreifbar“, wahrnehmbar, lesbar und also verstanden werden kann. Verfolgt die Kunsthalle Palazzo doch – in der sogenannten Provinz - seit bald 40 Jahren ein ausgezeichnetes Ausstellungsprogramm, welches zeitgenössische Kunst von nah und fern nach Liestal bringt. Der konkrete Beweis dafür, dass Provinz kein geografischer, sondern ein geistiger Ort ist. Gerda Maise und Trudi Schori
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Medien und Zeitungen: Renate Hug Basler Zeitung 13.02.2017 |
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